Flameshot ist ein quelloffenes Screenshot-Tool, das sich durch seine intuitive Bedienung und umfangreiche Bearbeitungsmöglichkeiten auszeichnet. Die aktuelle Version 13.1 bietet Nutzern eine integrierte Bearbeitungsfunktion, mit der Screenshots direkt nach der Aufnahme bearbeitet werden können.
Hauptfunktionen: Das Tool ermöglicht die präzise Auswahl von Bildschirmbereichen und bietet vielfältige Bearbeitungsoptionen. Nutzer können Texte, Markierungen, Pfeile, Rechtecke, Kreise und Nummerierungen direkt im Screenshot einfügen. Eine praktische Funktion ist die Möglichkeit, sensible Bereiche zu verpixeln, um private Informationen unkenntlich zu machen.
Bedienung und Speicherung: Screenshots werden entweder über die Druck-Taste oder durch Klick auf das Taskleistensymbol erstellt. Flameshot speichert Bilder standardmäßig lokal, bietet aber auch die direkte Upload-Funktion zu Imgur für schnelles Teilen über einen Link. In den Einstellungen lassen sich Speicherpfad, Dateinamenschema und Tastenkürzel individuell anpassen.
Verfügbarkeit: Flameshot ist für Windows 10 und Windows 11 (64-Bit) verfügbar. Neben der Installationsversion gibt es auch eine portable Version sowie Varianten für macOS und Linux.
Fazit: Flameshot punktet besonders durch seine einfache Bedienung bei gleichzeitig umfangreicher Funktionalität. Als kostenlose Open-Source-Lösung ist es ideal für alle, die regelmäßig Screenshots erstellen und bearbeiten müssen. Bisher habe ich für die tägliche Arbeit auf Greehsot gesetzt, da das allerdings seit Jahren nicht mehr aktualisiert wird, werde ich mal einen Blick auf Flameshot werfen. Allerdings hat auch Windows 11 in Sachen Screenshot-Funktionalität im Vergleich zu seinen Vorgängern deutlich zugelegt und für viele Nutzer°Innen dürften dessen Funktionen vielleicht bereits ausreichen.


